Presseberichte

Der Albtraum, der nie enden will

Stern am 20.02.2016

Justizskandal um Stargeiger Arzberger
Er gilt als einer der besten Geiger Deutschlands. Und hat alles verloren. In New York ist Stefan Arzberger des versuchten Mordes angeklagt, weil er eine Frau im Hudson Hotel gewürgt hat. Nackt. Doch was geschah wirklich in jener Nacht?

Stefan Arzberger vor Gericht in New York. Er wurde vor elf Monaten gegen Kaution entlassen. Seitdem wartet er auf die Hauptverhandlung…

Lesen Sie mehr auf www.stern.de

Tillich verfolgt Fall um angeklagten Geiger

Sächsische Zeitung am 20.02.2016

Kurz vor einem Benefizkonzert zugunsten des in den USA angeklagten Leipziger Geigers Stefan Arzberger hat sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) an dessen Unterstützer gewandt. In einem Schreiben an den Organisator des Konzerts am Samstag in der St. Michael-Kirche in München schrieb er: „Nicht nur wir in Sachsen verfolgen den Prozess um diesen herausragenden Musiker aufmerksam. Diese Situation ist gewiss sehr belastend und es ist für Herrn Arzberger gut zu wissen, dass Menschen zu ihm halten.“ Er wünsche den Veranstaltern einen regen Zuspruch für das Konzert und einen hohen Erlös. Arzberger wird in den USA der Prozess gemacht. Er soll vermutlich unter Drogen in einem New Yorker Hotel eine Frau angriffen haben.

Lesen Sie mehr auf www.sz-online.de

Benefizkonzert für Geiger in Not

Sächsische Zeitung am 19.02.2016

Über 100 Musiker und Sänger sammeln Geld für ihren Kollegen Stefan Arzberger, der in New York auf seinen Prozess wartet. Unterstützung kommt auch von Sachsens Ministerpräsident.

„Das Ding wird voll“, sagt Rainer Ohler, und der Klang der Stimme akzeptiert keinen Zweifel an seinen Worten. Bei dem „Ding“ handelt es sich um ein Benefizkonzert für den Leipziger Geiger Stefan Arzberger. Der Musiker sitzt seit elf Monaten in New York fest und wartet darauf, dass ein Richter endlich entscheidet, wann der Prozess gegen ihn beginnt…

Lesen Sie mehr auf www.sz-online.de

Im Netz von New Yorks Justiz

Süddeutsche Zeitung am 18.02.2016

Dem deutschen Geiger Stefan Arzberger wird in den USA versuchte Tötung vorgeworfen, er beteuert seine Unschuld. In München organisieren Musiker nun ein Benefizkonzert für ihn.

Im Januar zerschlug sich die Hoffnung für Stefan Arzberger binnen zweier Minuten. Dabei hofft der Leipziger Geiger, der nun seit fast einem Jahr in New York auf seinen Prozess wartet, derzeit nicht einmal auf einen Freispruch. Der Musiker hofft schlicht darauf, dass der Prozess endlich eröffnet wird, dass die Anklage erhoben wird und dass sich endlich etwas bewegt in seiner Situation. Er nennt sie „Limbo“. Das sagen die Amerikaner zu Situationen, in denen kein Anfang und kein Ende erkennbar ist…

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: SZ_Konzert_20160218

Wie ein Leipziger Geiger versucht, in den USA seine Unschuld zu beweisen

Berliner Zeitung am 30.12.2015

Seit neun Monaten ist Stefan Arzberger in New York. Er muss bleiben, bis sein Fall geklärt ist.

An einem Morgen im März findet sich Stefan Arzberger in einem New Yorker Hotelzimmer wieder, in Handschellen, des versuchten Mordes beschuldigt. Seitdem wartet der Leipziger Geiger darauf, beweisen zu können, dass er kein Verbrecher ist, sondern in jener Nacht selbst zum Opfer wurde…

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 21.12.15

Kurz vor dem zweiten Advent gab der Primgeiger des Leipziger Streichquartetts, Stefan Arzberger, seinen Ausstieg bekannt. Er wolle den Kollegen „Planungssicherheit“ ermöglichen und die Zukunft nicht verstellen…

Lesen Sie mehr auf:  www.faz.net

Eine mysteriöse Nacht

Süddeutsche Zeitung am 16.07.2015 – 18:41

Der Leipziger Geiger Stefan Arzberger wird in New York wegen versuchten Mordes angeklagt. Er sagt, er sei unter Drogen gesetzt worden. Doch die Ermittler haben es versäumt, rechtzeitig einen Bluttest zu machen….

Lesen Sie mehr auf:  www.sueddeutsche.de

Geiger Stefan Arzberger: Die rätselhafte Gewalttat in New York

SPIEGEL ONLINE am 07.07.2015 – 20:00 Uhr

Stefan Arzberger spielt Geige im renommierten Leipziger Streichquartett, in einem New Yorker Hotel soll er eine Frau angegriffen haben. Am frühen Morgen, nackt. Er hat keine Erinnerung an die Tat. Überwachungsbilder liefern eine mögliche Erklärung…

Lesen Sie mehr auf:  www.spiegel.de

Prozess gegen Stefan Arzberger aus Leipzig in New York: Muss Stargeiger wertvolle Geige verkaufen?

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG am 16.06.2015 – 11:51

Der weltweit bekannte Musiker Stefan Arzberger plant seine fast 300 Jahre alte Geige zu verkaufen. Der 42-Jährige muss sich derzeit vor einem Gericht in New York verantworten, weil er eine Frau belästigt haben soll…

Lesen Sie mehr auf:  www.mz-web.de

 

Ausserdem unter folgendem Link noch weitere Informationen:
Presse-Berichte aus Deutschland zum Thema KO-Tropfen

Ein Gedanke zu „Presseberichte“

  1. Sehr verehrte Verteidigung,
    es ist überhaupt nicht erwiesen ob Herr Arzberger an der Hotelzimmertüre angeklopft hatte um anschließend die geschädigte Zeugin zu würgen. Die Zeugin sagte aus und das hebt sie besonders in den Fokus, dass in ihrem Hotelzimmer das Schild „don’t disturb“ nicht vorhanden gewesen sei. Warum sagt sie das? Kann es nicht vielmehr so gewesen sein, dass Herr Arzberger, der einwandfrei ungewollt unter Drogen gesetzt wurde, nackig Hilfe auf dem Hotelflur suchte und sich dabei abstützend von Tür zu Tür angelte. Durch den bemerkbaren Lärm öffnete die geschädigte Zeugin und Herr Arzberger registrierte in seinem Unterbewusstsein, endlich bekomme ich Hilfe. Was spielte sich genau in dem Hotelzimmer ab? Da Herr Arzberger zweifelsfrei unter Drogen stand Alkohol und einer ihm heimlich verabreichten unbekannten Droge, konnte er gar nicht erkennen, dass er sich plötzlich in einem anderem Hotelzimmer befand. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nahm er an, dass diese geschädigte Zeugin sich in seinem Hotelzimmer befand. Dieser Fakt ist toxikologischen Medizinern bekannt, dass das Gehirn unter Einfluss von Drogen orientierlos ist. Herr Arzberger konnte auf Grund dessen gar nicht erkennen, dass er sich plötzlich in einem anderem Hotelzimmer befand. Sein Unterbewusstsein nahm an, er sei überfallen worden und deswegen müsste er sich in Notwehr verteidigen. Nach seinem Unterbewusstsein war er ja schließlich in seinem Hotelzimmer. Das begründet auch warum er keinen Ton gesagt hatte. Nach der Zeugenaussage der Geschädigten „Es gab keine Kommunikation“. Ja warum war Herr Arzberger so stumm? Er selbst stand unter Schock als plötzlich eine ihm unbekannte Frau gegenüberstand.
    Herr Arzberger hat niemals an einer fremden Hotelzimmertüre angeklopft. Die geschädigte Zeugin hat neugieriger Weise ihre eigene Zimmertüre geöffnet um nachzusehen warum sie ein Gepolter auf dem Hotelflur hörte. Vielleicht wollte sie ihm sogar helfen? Es ist und war eine Notwehrsituation, die leider das Opfer Arzberger zum Täter unbewusst erscheinen lässt. Ganz wichtig an der Sache ist, ob Herr Arzberger gezielt an der Tür der Geschädigten geklopft hat oder ob die Geschädigte ein Klopfen mit einem Gepoltere verwechselt. Herr Arzberger war einwandfrei der Meinung, die Geschädigte stünde in seinem Hotelzimmer, deswegen war er auch verstummt, ihm blieb die Sprache weg! Er nackt und eine Fremde in seinem Hotelzimmer und zwar eine Frau, die er vorher nie gesehen hatte. Der Freispruch muss lauten: Notwehr unter Einfluß von Drogen, die Arzberger ungewollt durch ein kriminelles Subjekt (männlich bekannte Hure) verabreicht wurde. Die geschädigte Zeugin muss das Hotelmanagement verklagen, die bei ihren Gästen in der Sicherheit versagt hat. Es ist bewiesen, dass sich in diesem Hotel kriminelle Subjekte einschleichen können, dabei gefilmt werden damit man hinterher die zahlenden Gäste zu Verantwortung ziehen kann. Na, Prost Mahlzeit U.S.A.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *